Dieser Artikel wurde maschinell aus dem koreanischen Original übersetzt. Lesen Sie das koreanische Original
Hallo, hier ist Choi Jong-hwan. Eine Frage, die mir sowohl von Profispielern als auch von Amateuren sehr oft gestellt wird: „Ist es besser, Linien auf den Ball zu zeichnen oder nicht?“
Die Linie auf dem Ball dient lediglich als Orientierungshilfe. Manche Spieler profitieren von dieser Linie, andere empfinden sie als Hindernis. Wenn sie hinderlich ist, müssen Sie sie beim Schlag nicht extra einzeichnen. Wenn sie Ihnen hingegen hilft, können Sie sich einfach daran orientieren.
01Kriterien zur Beurteilung, ob es hilfreich ist
Es gibt nur ein Beurteilungskriterium: Stimmt die anvisierte Richtung mit der Richtung der Schlagfläche im Treffmoment überein? Wenn Sie gut zielen können und den Ball durch einen Schlag in genau diese Richtung gerade treffen, wird Ihnen diese Ziellinie sicherlich helfen.
Führt man jedoch einen Schlagtest durch, weichen die beabsichtigte Schlagrichtung und die tatsächliche Treffrichtung in den meisten Fällen stark voneinander ab. In solchen Fällen ist die Verbesserung des Schlags wichtiger als die Anwendung von Richtlinien. Man muss zunächst die Fähigkeit erwerben, die Geschwindigkeit in die beabsichtigte Richtung beizubehalten, um den Ball gerade zu schlagen; erst dann wird das Setzen eines Ziels und die Nutzung von Richtlinien sinnvoll.
02Zwei Fälle von Vorgesetzten
Wenn man in höhere Level aufsteigt, gibt es zwei Arten.
- Der Spielertyp, der sein Tempo in die anvisierte Richtung beibehält – in diesem Fall hilft die Linie.
- Anders als beim Zielen, wenn man immer gleich trifft (z. B. die Schlagfläche beim Treffmoment immer um 2 Grad gegenüber der Ansprechposition öffnet), befindet man sich bereits in einem Zustand, in dem man die Ausgangsrichtung kontrollieren kann.
Der zweite Spielertyp zielt typischerweise leicht nach links, wenn er den linken Rand des Lochs anvisiert, in der Erwartung, dass sich das Loch dadurch von selbst öffnet. Beim Schlag rollt der Ball dann genau in die beabsichtigte Richtung. Das liegt daran, dass sich erfahrungsgemäß immer dasselbe Muster ergibt. Für diese Spieler ist die Ziellinie wenig hilfreich und kann sogar Verwirrung stiften. Da die Ansprechfläche und die Trefffläche unterschiedlich sind, scheint es, als würde der Ball, wenn man ihn nur von der Linie aus betrachtet, nach rechts rollen.
03Abschließender Rat – Seien Sie nicht zu besessen.
Letztendlich ist die Linie nur eine Richtlinie. Es besteht kein Grund, sich penibel daran zu halten. Im Gegenteil, diese Fixierung führt oft zu Verspannungen und häufigeren Fehlern.
Wichtig ist zunächst, die Technik zu beherrschen, den Ball in die gewünschte Richtung zu rollen und dabei die gleiche Schlagfläche wie beim Ansprechen beizubehalten. Üben Sie auf dem nächsten Übungsgrün ein paar Schläge mit einem Schläger mit und ohne Markierung, um selbst herauszufinden, welcher sich angenehmer anfühlt.

