Dieser Artikel wurde maschinell aus dem koreanischen Original übersetzt. Lesen Sie das koreanische Original
In meiner letzten Kolumne erwähnte ich, dass man beim Putten dreimal Kraft anwendet – beim Ausholen, beim Übergang und beim Abschluss. Das ist aber vielleicht nicht so leicht zu verstehen, wenn man es nur hört. Deshalb zeige ich euch heute zwei Übungen, mit denen ihr visuell überprüfen könnt, ob diese Beschleunigung richtig funktioniert. Diese Methoden sind auch für Amateure leicht durchzuführen.
01Zunächst zum visuellen Hinweis.
Markieren Sie die Schlagflächenposition in der Ansprechposition als Mittellinie und die Schlagflächenposition während des Rückschwungs als Linie dahinter. Setzen Sie dann auf der Zielseite einen Punkt mit der Bezeichnung „Parken“. Das bedeutet, dass der Putterkopf immer innerhalb dieses Bereichs zum Stillstand kommen muss. Ich habe ihn so benannt, um zu betonen, dass er sanft stoppen muss, genau wie beim Parken – denn Spieler, die beim Treffmoment mit voller Kraft zuschlagen, neigen dazu, an diesem Punkt abrupt zu stoppen.
02Wie man einen Münzbohrer verwendet
Legen Sie eine Münze auf den Putterkopf und machen Sie einen Putt. Bei einem breiten Mallet-Putter ist eine etwas größere Münze ausreichend, bei einem schmalen Blade-Putter sollten Sie jedoch eine 100-Won-Münze verwenden.
- Eine Münze auf den Putterkopf legenBeim Beginn des Schlags fällt eine Münze von irgendwoher. Der ideale Ort dafür ist die Übergangszone (der Moment, in dem sich der Schwung vom Rückschwung zum Abschwung ändert).
- Überprüfung der FallzeitFällt die Münze während der Übergangsphase, bedeutet dies, dass die Beschleunigung erfolgreich war. Fällt sie hingegen etwa zum Zeitpunkt des Aufpralls oder danach, war der Zeitpunkt der Krafteinwirkung zu spät.
- Bewahre das Gefühl und triff den Ball richtig.Wiederholen Sie die Bewegung, bei der die Münze fallen gelassen wird, etwa zweimal, um dieses Gefühl zu verinnerlichen. Versuchen Sie dann, den Ball mit genau demselben Gefühl zu schlagen. Die Bewegung muss stets sanft und gleichmäßig ablaufen.
Es gibt meist zwei Gründe, warum eine Münze in der Übergangsphase nicht fällt: Entweder wurde beim Rückschwung nicht ausreichend beschleunigt, oder der Rückschwung war zu langsam und die Kraft wurde erst beim Abschwung eingesetzt. Diese Übung hilft Ihnen zu verstehen, dass es nicht darauf ankommt, beim Treffmoment Kraft anzuwenden, sondern beim Ausholen und Übergang die richtige Beschleunigung zu erreichen, um sanft zu stoppen.
03Sie können es auch durch Berührung überprüfen.
Fühlt sich das Bremsgefühl beim sanften Anhalten schwer an, ist die Beschleunigung vermutlich ausreichend. Ist das Bremsen hingegen sanft, fühlt sich der Aufprall schwach an, war die Beschleunigung unzureichend. In diesem Fall sollten Sie die Ursache im vorderen Bereich (Anfahr- und Übergangszone) suchen und beheben.
04Diese Übung ist eine übertriebene Trainingsübung.
Das Üben mit einer Münze hinter sich ist eine etwas übertriebene Trainingsmethode. Sie dient dazu, die Bewegung besser zu spüren, wenn man sich unsicher ist, was man falsch macht. Sobald man mit dieser Übung ausreichend vertraut ist, kann man sie anwenden, indem man das Gefühl beim eigentlichen Ballschlag etwas abschwächt.
Sie können die heute vorgestellte Münzübung gleich zu Hause mit einer 100-Won-Münze beginnen. Üben Sie sie zunächst leicht auf einer Übungsmatte oder einem Teppich. In der nächsten Kolumne zeige ich Ihnen dann die „Nullstellungsübung“, um ein Gefühl für die Entfernung zu entwickeln.

