Dieser Artikel wurde maschinell aus dem koreanischen Original übersetzt. Lesen Sie das koreanische Original
Bisher habe ich das Konzept der optimalen Beschleunigung und die Münzübung erklärt; heute zeige ich euch die Nullpunktübung, die diese Techniken auf die tatsächliche Distanzkontrolle anwendet. Die meisten, die üben, aber keine Fortschritte machen, bleiben hier stecken.
01Mit der Kenntnis von Ergebnissen allein werden Sie sich nicht verbessern.
Um meine Ergebnisse durch Übung zu verbessern, benötige ich zwei Arten von Wissen. Zum einen das Wissen um das Ergebnis – ob es zu lang, zu kurz oder genau richtig war –, das jeder erkennen kann, da es sichtbar ist. Das Problem ist das Wissen um die Ursache. Wenn man nicht weiß, warum es zu lang oder zu kurz war, wird man sich trotz intensiven Übens nicht verbessern.
02Kausales Wissen entsteht durch optimale Beschleunigung.
Wir haben ein Versprechen hinsichtlich optimaler Beschleunigung abgegeben. Es geht um den Ausholvorgang und den Übergang – das Versprechen, beim Vorwärts- und Richtungswechsel die gleiche Kraft einzusetzen. Wir bemühen uns, dies stets einzuhalten und die Distanz lediglich durch die Anpassung der Aushollänge zu optimieren.
Wenn Sie den Ball nicht dort stoppen konnten, wo Sie ihn haben wollten, gibt es dafür genau zwei Gründe.
| Ergebnis | Ursache 1 | Ursache 2 |
|---|---|---|
| Es war kurz | Der Rückschwung war klein. | Die beim Übergang eingesetzte Kraft war geringer als beim Rückschwung. |
| Es ging vorbei | Der Rückschwung war zu weit. | Die beim Übergang eingesetzte Kraft war im Vergleich zum Rückschwung zu stark. |
Da Sie das Konzept der optimalen Beschleunigung bereits verstanden und geübt haben, spüren Sie nach dem Ballschlag: „Ah, die zweite Beschleunigung war etwas schwach“ oder „Sie war zu stark“. Indem Sie die Ursache anhand dieses Gefühls korrigieren und den nächsten Schlag versuchen, finden Sie Ihr Gleichgewicht. Kennen Sie die Ursache hingegen nicht, fügen Sie ständig Ausgleichsbewegungen hinzu, wie z. B. härter oder sanfter zu schlagen, was Ihre Bewegung nur noch komplexer macht.
03Das Selbstcoaching beginnt.
Man kann den Ball mit wenigen Wiederholungen so auf Null stellen, aber ohne System weiß man nie, wie viele Versuche nötig sein werden. In der Praxis haben wir es sogar schon nach vier Versuchen geschafft. Am wichtigsten ist, dass man sich dabei selbst coacht. Der erste Ball lehrt den zweiten, und der zweite den dritten. Es ist, als würden die Bälle direkt neben mir die Dinge sagen, die ich sonst sagen müsste.
04Es eignet sich auch gut zum Aufwärmen vor einer Runde.
Dieses Einspielen bietet zwei Vorteile: eine verbesserte Distanzkontrolle und eine schnelle Anpassung an die wöchentlich wechselnden Grüngeschwindigkeiten. Schon ein paar Mal auf dem Übungsgrün vor der Runde reichen aus, um sich im Handumdrehen an die Grüns des jeweiligen Tages anzupassen.
Wenn Sie eine richtige Runde spielen, benötigen Sie nicht unbedingt ein festes Ziel. Sie können ein künstliches Loch platzieren oder den Rand des Grüns als Ziel nutzen und abwechselnd kurze und lange Distanzen üben, um Ihre Treffsicherheit nach demselben Prinzip zu verbessern. Wenn Sie dies als Aufwärmübung tun, können Sie den Rest der Runde viel entspannter spielen.
05Heute organisieren
Egal ob der Rückschwung zu kurz oder zu lang war, fragen Sie sich zunächst, welches der beiden Probleme verursachte: die „Länge des Rückschwungs“ oder die „Kraft während des Übergangs“. Genau das ist das Wissen um die Ursache, und nur mit diesem Wissen kann Übung zu wahrer Fertigkeit führen.

